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Archiv für die Kategorie ‘Termine’

Konferenz: Mittel- und Osteuropa nach dem Ersten Weltkrieg

Donnerstag, 11. Januar 2018, 2329h Keine Kommentare

Vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2018 findet an der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin die Konferenz „Mittel- und Osteuropa nach dem Ersten Weltkrieg“ mit zahlreichen Beiträgen zu diesem überaus interessanten Abschnitt der Geschichte statt.

Der Botschafter der Slowakischen Republik S.E. Peter Lizák wird die Begrüßungsrede halten, gefolgt vom Einführungsvortrag „Der Zweite Große Krieg 1917-1923“ des angesehenen Historikers Jay Winter.
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Ausstellung: Stephan Schenk – Kreuzweg (Bern)

Montag, 8. Januar 2018, 1511h Keine Kommentare

Der Fotograf Stephan Schenk zeigt seinen höchst beeindruckenden Zyklus „Kreuzweg“ zu den globalen Schlachten des Ersten Weltkriegs vom 13. Januar bis 11. Februar 2018 in der gleichnamigen Ausstellung im Kunstraum Oktogon in Bern.

Der gesamte Zyklus besteht aus 14 monumentalen gewobenen Tapisserien, basierend auf Großformat-Fotografien von 14 Schlachtenlandschaften des Ersten Weltkriegs. Schenk zeigt jedoch keine klassischen Landschaftsaufnahmen, sondern ging den Weg in die Reduktion und die Abstraktion: Er fotografierte zwei mal drei Meter des jeweiligen Bodens – der individuelle Kampfraum eines Soldaten, und gleichsam der benötigte Raum, um zur Ruhe gebettet zu werden.

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Ausstellung: Jacques Grison – Devant Verdun (Bar-le-Duc, F)

Freitag, 3. November 2017, 1533h Keine Kommentare

Vom 16. November 2017 bis 30. März 2018 wird Jacques Grison seine Fotografien zum Schlachtfeld von Verdun aus der Serie „Devant Verdun“ in der gleichnamigen Ausstellung in der Galerie der Départementverwaltung in Bar-le-Duc (Frankreich) präsentieren. Seit Jahrzehnten nähert sich der in der Region gebürtige Grison dem ehemaligen Schlachtfeld fotografisch an: Seine Bilder zeigen die Wunden, die auch 100 Jahre nach den Kämpfen immer noch in der durch den Krieg geformten Landschaft sichtbar sind.

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Verdun: Der lange Weg zum Frieden 1916-2016 (Institut Français Berlin)

Dienstag, 9. Februar 2016, 1519h Keine Kommentare

Einhundert Jahre nach der Schlacht von Verdun zeigt das Institut Français Berlin die Ausstellung „Verdun: Der lange Weg zum Frieden 1916-2016“ mit Fotografien von Michael St Maur Sheil. Der britische Fotograf verarbeitet seit Jahren die Schlachtfelder des Ersten Weltkrieges. Die Schlacht veränderte die Landschaft, wie noch heute deutlich zu sehen ist: zerschossene Festungen und Geschützkuppeln, Granattrichter und Gräben, Stacheldraht und Munitionsreste. Mehr…

Filmpremiere: Kriegsfotografinnen (Martin-Gropius-Bau, Berlin)

Montag, 8. Februar 2016, 1143h Keine Kommentare

Der Dokumentarfilm „Kriegsfotografinnen: Der Kampf um Bilder, Leben und Tod“ von Sigrid Faltin wird am 24. Februar 2016 im Martin-Gropius-Bau Berlin als Premiere aufgeführt. Anschließend findet ein Gespräch mit der im Film vorgestellten französischen Fotografin Christine Spengler statt, moderiert von Pascale Hugues (Le Point). Mehr…

„Der Kaiser rief – und Alle Alle kamen“ (E.M.Remarque-Friedenszentrum Osnabrück)

Freitag, 5. Februar 2016, 1652h Keine Kommentare

Während sich die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg hierzulande (und wohl bis 2018) wieder stark reduzierte, ist es doch erfreulich zu sehen, dass immer wieder Veranstaltungen auf jenen Krieg hinweisen, der vor 100 Jahren Millionen an Leben kostete. Am 12. Februar 2016 findet am Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück die Text-Ton-Bildcollage „Der Kaiser rief – und Alle Alle kamen“ statt. Mehr…

Robert Schneider: Tosende Stille (Schloss Bonndorf)

Mittwoch, 3. Februar 2016, 2246h Keine Kommentare

Vom 20. März bis 3. Juli 2016 zeigt der Ausnahmekünstler Robert Schneider seinen 42teiligen Verdun-Zyklus in der Ausstellung „Tosende Stille“ im Schloss Bonndorf. Einhundert Jahre nach der Schlacht von Verdun vermittelt diese aus großformatigen Kohlezeichnungen bestehenden Arbeit, wieviel Blut den Boden einst tränkte. Dabei zeigen die allermeisten Zeichnungen nur gegenwärtige Landschaften. Doch das Leid der Menschen lässt sich auch empfinden, ohne dass die Bilder mit zerschossenen und aufgeplatzten Leibern schockieren müssten. Mehr…

Berlinale 2016: Filme mit Kriegsbezug

Dienstag, 2. Februar 2016, 2334h Keine Kommentare

Die 66. Berlinale findet vom 11. bis 21. Februar 2016 statt – heute wurde das Programm veröffentlicht. Beim Durchsehen fällt auf, dass die Themen Krieg, Terror, Flucht und Vertreibung weitaus stärker vertreten sind als in den vergangenen Jahren, zumindest in der künstlerischen Auseinandersetzung, beispielsweise in den Sektionen Forum und Forum Expanded. Dies verwundert angesichts der veränderten weltpolitischen Situation wenig. Die Themenvielfalt ist groß:

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Mahnung & Verlockung – Die Kriegsbildwelten von Käthe Kollwitz und Kata Legrady (Berlin)

Mittwoch, 11. Juni 2014, 2204h Keine Kommentare

Vom 30. Juni bis 9. November 2014 präsentiert das Käthe-Kollwitz-Museum in Berlin die Ausstellung Mahnung & Verlockung – Die Kriegsbildwelten von Käthe Kollwitz und Kata Legrady. Zwei höchst unterschiedliche Künstlerinnen werden in ihrer Auseinandersetzung mit dem Menschheitsthema Krieg gegenübergestellt; einerseits die pazifistischen Werke von Käthe Kollwitz, die auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Wucht und ihrer Zeitlosigkeit eingebüßt haben; und andererseits die so bunten wie poppigen Arbeiten der 1974 in Ungarn geborenen Kata Legrady, deren zeitgenössischer Ansatz die propagandistischen Versprechungen des Krieges behandelt. Ergänzt wird die Ausstellung durch ausgewählte Schülerarbeiten die sich insbesondere mit der Mutter und Großmutter Käthe Kollwitz auseinandersetzen, die ihren Sohn Peter im Ersten Weltkrieg, sowie ihren Enkel Peter im Zweiten Weltkrieg verlor. Mehr…

Uraufführung: „The Notebook“ im PACT Zollverein (Essen)

Dienstag, 6. Mai 2014, 1740h Keine Kommentare

Am 9. Mai 2014 findet die Uraufführung der neuesten Produktion „The Notebook“ der Künstlergruppe Forced Entertainment im PACT Zollverein statt. Die Theaterperformance handelt von zwei britischen Jungen, die als Zwillinge im Zweiten Weltkrieg aufs Land evakuiert werden. Dem Schrecken des Krieges entflohen, müssen sie sich in einer zerrütteten Welt voller Grausamkeit und Opportunismus bewähren. Die beiden gesellschaftlichen Außenseiter versuchen, Ihre moralische Integrität in einer von Krieg zerfressenen Welt durch einen selbst auferlegten, strikten Verhaltenskodex zu bewahren.

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